Konfirmation

  • Bestätigung deiner Taufe
  • Ende des Religionsunterrichtes
  • Aufnahme in den Kreis der mündigen, (aktiv) stimmberechtigten Gemeindemitglieder
  • Ein Fest für die ganze Familie

Fenster (Foto: Stefan Meyer copyright)
Cathedral Cove (Foto: David Jufer)
Verwirr-Wegweiser (Foto: Barbara Hubele)

Das bedeutet "Konfirmation"

Kein Zufall, dass Konfirmation, damit das Ende des Religionsunterrichtes, und das Ende der regulären Schulzeit beinahe zusammenfallen.

Du stehst an einem Kreuzungspunkt Deines Lebens, die Welt steht Dir offen. Du fühlst Dich mit 16 Jahren schon beinahe erwachsen? - Richtig!

In der Kirche zählst du nach der Konfirmation zu den Erwachsenen. Weil Du Dir zu Glaubens- und Lebensfragen und zur Ausgestaltung "Deiner" Kirche eine eigene Meinung bilden kannst, darfst Du in der Kirchgemeindeversammlung Deine Stimmkarte erheben (in ein Amt gewählt werden kannst Du allerdings erst mit 18 Jahren).

Durch die Konfirmation bekräftigst Du persönlich das Gelübde, das Deine Eltern und Paten/Götte und Götti stellvertretend bei Deiner Taufe abgegeben haben, Du nimmst für Dich an, dass Gott "Ja" zu Dir gesagt hat, und bekommst einen selbst gewählten Bibelvers auf den Weg, zusammen mit einer Urkunde.

Das feiern wir gemeinsam mit dir, deiner Familie und Freunden in einem Gottesdienst im Frühjahr (in der Regel an Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern). Den Gottesdienst könnt Ihr Jugendlichen weitgehend selber gestalten, er ist immer ein Höhepunkt im Kirchenjahr.

Voraussetzungen für die Konfirmation

Damit die Konfirmandinnen und Konfirmanden wissen, wofür sie sich entscheiden, werden sie auf die Konfirmation gezielt vorbereitet. Folgende Punkte müssen erfüllt sein:

  • Besuch des Religionsunterrichts an der Primar- und Oberstufe
  • Beginn des 3. Oberstufenjahres parallel zum Konfirmandenjahr
  • Besuch des einjährigen Konfirmationsunterrichts und des KonfWeekends
  • Teilnahme an mindestens 12 Gottesdiensten oder vergleichbaren Gemeindeanlässen
  • Teilnahme an angebotenen Projekten