Publiziert von: Edwin Egeter
Bereitgestellt: 05.08.2026
Auch in diesem Jahr führte der Männerstamm der ev. ref. Kirchgemeinde Einsiedeln wieder seine Jahresreise durch. Ziel war diesmal die Dampfbahn Furka-Bergstrecke.
Hermann Lambrecht
Elf top-motivierte Stammtischler starteten am 11. Juli, 7.24 Uhr ab Einsiedeln Richtung Wallis.
Über Biberbrugg, Arth-Goldau ging es nach Luzern. Dort wartete bereits die Schmalspurbahn, die uns via Brünigpass nach Meiringen brachte. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es mit dem Postauto weiter Richtung Oberwald. Schon diese Postautofahrt konnte man als erstes Highlight betrachten. Ein sehr gesprächiger Postautochaffeur informierte in Reiseleitermanier über die verschiedenen Streckenabschnitte, deren Besonderheiten und über alles Wissenswerte. Richtung Grimselpass herrschte viel Verkehr, Autos, Camper und vor allem Velos nahmen die Strecke zum Grimselhospiz in Angriff.
Das Postautohorn kam vermehrt zum Einsatz, wenn es galt unübersichtliche Streckenteile sicher zu durchfahren. Oben am Parkplatz des Grimselhospiz wurde deutlich, dass wir nicht alleine unterwegs waren. Motorräder en mass, Sportwagen und und und… Der Fotostop war auf jeden Fall lohnenswert.
Nun ging es auch den imposanten Serpentinen den Furkapass hinunter. Ein besonderes Erlebnis in einem Postauto. Ziel war der Startbahnhof für die Furka-Bahnstrecke in Oberwald. Dort war bereits im Bahnhofsbuffet ein schmackhaftes Dampfbahnmenü für uns reserviert.
Pünktlich um 13.50 Uhr gings dann los. Leider konnte die erste Teilstrecke bis nach Gletsch nur mit einer Diesellok gefahren werden. Die Waldbrandgefahr war aufgrund der Hitze zu gross. Bei der ersten Zwischenstation in Gletsch kam dann doch die Dampflok zum Einsatz bis zur Endstation in Realp. Eine tolle Fahrt durch herrliche Landschaft, steile Tunnels, aufgelockert von Informationen durch den gut aufgelegten Zugbegleiter. Der nächste Zwischenstopp auf der Furka lud zur Zwischenverpflegung ein. Ausserdem konnte man bewundern wie die Dampflok mit Manneskraft auf einer handangetriebenen Drehscheibe gedreht wurde.
Der letzte Abschnitt führte uns zur Endstation Realp. Eine eindrückliche Fahrt mit der Furka Dampfbahn ging zur Ende. Von Realp wurde dann via Andermatt, Göschenen und Arth-Goldau die Heimreise angetreten. Toll organisiert war der diesjährige Ausflug von unserem «Bähnler» Fritz Lengacher.
Danke Fritz – Es war ein schöner erlebnisreicher Tag.
Über Biberbrugg, Arth-Goldau ging es nach Luzern. Dort wartete bereits die Schmalspurbahn, die uns via Brünigpass nach Meiringen brachte. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es mit dem Postauto weiter Richtung Oberwald. Schon diese Postautofahrt konnte man als erstes Highlight betrachten. Ein sehr gesprächiger Postautochaffeur informierte in Reiseleitermanier über die verschiedenen Streckenabschnitte, deren Besonderheiten und über alles Wissenswerte. Richtung Grimselpass herrschte viel Verkehr, Autos, Camper und vor allem Velos nahmen die Strecke zum Grimselhospiz in Angriff.
Das Postautohorn kam vermehrt zum Einsatz, wenn es galt unübersichtliche Streckenteile sicher zu durchfahren. Oben am Parkplatz des Grimselhospiz wurde deutlich, dass wir nicht alleine unterwegs waren. Motorräder en mass, Sportwagen und und und… Der Fotostop war auf jeden Fall lohnenswert.
Nun ging es auch den imposanten Serpentinen den Furkapass hinunter. Ein besonderes Erlebnis in einem Postauto. Ziel war der Startbahnhof für die Furka-Bahnstrecke in Oberwald. Dort war bereits im Bahnhofsbuffet ein schmackhaftes Dampfbahnmenü für uns reserviert.
Pünktlich um 13.50 Uhr gings dann los. Leider konnte die erste Teilstrecke bis nach Gletsch nur mit einer Diesellok gefahren werden. Die Waldbrandgefahr war aufgrund der Hitze zu gross. Bei der ersten Zwischenstation in Gletsch kam dann doch die Dampflok zum Einsatz bis zur Endstation in Realp. Eine tolle Fahrt durch herrliche Landschaft, steile Tunnels, aufgelockert von Informationen durch den gut aufgelegten Zugbegleiter. Der nächste Zwischenstopp auf der Furka lud zur Zwischenverpflegung ein. Ausserdem konnte man bewundern wie die Dampflok mit Manneskraft auf einer handangetriebenen Drehscheibe gedreht wurde.
Der letzte Abschnitt führte uns zur Endstation Realp. Eine eindrückliche Fahrt mit der Furka Dampfbahn ging zur Ende. Von Realp wurde dann via Andermatt, Göschenen und Arth-Goldau die Heimreise angetreten. Toll organisiert war der diesjährige Ausflug von unserem «Bähnler» Fritz Lengacher.
Danke Fritz – Es war ein schöner erlebnisreicher Tag.
