Publiziert von: Fritz Lengacher
Bereitgestellt: 11.03.2026
Der traditionelle Suppentag der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Einsiedeln hat auch diesmal ermöglicht, dass das Projekt in Afrika weiter unterstützt werden kann. Vor dem leiblichen Wohl wurde dafür gesorgt, dass im Gottesdienst das seelische und mentale Befinden auf den Weg gebracht wurde.
Fritz Lengacher,
Am Sonntag, 8. März stand der Gottesdienst der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Einsiedeln ganz im Zeichen des nachfolgenden Suppentages. Man muss sich nur die Weltlage anschauen und das riesige Gefälle in Sachen Wohlstand ist unübersehbar. Es ist eine christliche Pflicht dort zu helfen wo Hilfe Not tut. An manchen Orten fehlt es an allem und die Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Der Gottesdienst, wie auch das anschliessende Mittagessen, wurden mit Darbietungen des "Sihlseechörli" verschönert. Zum Schluss wurde Barbara Hubele von der Präsidentin Yvonne Birchler für ihre grosse Arbeit an der neuen Webseite (www.ref-einsiedeln.ch) geehrt. Diese gefälligen Informationen sind seit einigen Tagen aufgeschaltet und ein Besuch sei hier sehr empfohlen und gibt einen guten Überblick über das Gemeindewesen.
Suppe hat drei Wirkungen
Nach dem gefeierten Abendmahl konnte zur feinen Gerstensuppe übergegangen werden. Diese hat drei Wirkungen: Erstens wärmt sie, zweitens sättigt sie und drittens gehen die gesamten Einnahmen wie in den anderen Jahren an das Projekt in der Demokratischen Republik Kongo. Dort herrschen nach wie vor prekäre Verhältnisse und dank der Spende können die Bewohner von «Villages et Villes à Vivre» im Lualatal wenigstens etwas dagegen tun. Das mag zwar wirken wie ein Tropfen auf den heissen Stein, aber jeder Tropfen kann etwas bewirken. Die Natur zeigt uns das deutlich. Eine Wirkung des Suppentages darf nicht vergessen werden: Das Pflegen der Gemeinschaft ist unverzichtbar und die Begegnungen und vielen Gespräche sind eine wichtige Verbindung zur Gemeinde.
Suppe hat drei Wirkungen
Nach dem gefeierten Abendmahl konnte zur feinen Gerstensuppe übergegangen werden. Diese hat drei Wirkungen: Erstens wärmt sie, zweitens sättigt sie und drittens gehen die gesamten Einnahmen wie in den anderen Jahren an das Projekt in der Demokratischen Republik Kongo. Dort herrschen nach wie vor prekäre Verhältnisse und dank der Spende können die Bewohner von «Villages et Villes à Vivre» im Lualatal wenigstens etwas dagegen tun. Das mag zwar wirken wie ein Tropfen auf den heissen Stein, aber jeder Tropfen kann etwas bewirken. Die Natur zeigt uns das deutlich. Eine Wirkung des Suppentages darf nicht vergessen werden: Das Pflegen der Gemeinschaft ist unverzichtbar und die Begegnungen und vielen Gespräche sind eine wichtige Verbindung zur Gemeinde.
