Publiziert von: Barbara Hubele
Bereitgestellt: 29.03.2026
Brot und Wein … und Suppe
Jedes Jahr in der Passionszeit trifft sich die Gemeinde zu einem besonderen Anlass: Die mit viel Liebe und Engagement zubereitete reichhaltige Gerstensuppe mit Brotbeilage und Getränken ist mehr als nur ein gemeinsames Essen. Schon der Beginn mit einer Abendmahlsfeier macht das deutlich.
Barbara Hubele
Im Gottesdienst ging Pfr. Urs Jäger auf das Gleichnis vom grossen Gastmahl ein, bei dem sich die satten und selbstzufriedenen geladenen Gäste entschuldigen liessen, worauf sich der Gastgeber den Armen, Rechtlosen, den Vergessenen und Randständigen dieser "feinen" Gesellschaft zuwandte und sie an den Tisch lud. Pfr. Jäger übertrug das Gleichnis auf die sichere und wohlhabende Schweiz, aus der heraus zum Vorteil des eigenen Landes , aber durch Entstehenlassen und Ausnutzen solcher Randgruppen an den verschiedensten Orten der Welt gewirtschaftet wird. Eine Hilfe in begrenztem Rahmen versuchen kleine Projekte zu schaffen, u. a. V.V.V ("Villes et Village a vivre") im Kongo, dem der Erlös des Tages aus Essen und Spenden zugute kommt.
Den Gottesdienst und das gemeinsame Suppenessen musikalisch bereicherte die Jodlergruppe "Sihlseechörli".
Den Abschluss bildete das leckere Kuchenbuffet, zu dem von Konfirmandinnen und Konfirmanden genauso aufmerksam und freundlich Kaffee serviert wurde, wie zuvor schon die Suppe.
Gestärkt und zufrieden gingen die Gäste nach Hause.
Den Gottesdienst und das gemeinsame Suppenessen musikalisch bereicherte die Jodlergruppe "Sihlseechörli".
Den Abschluss bildete das leckere Kuchenbuffet, zu dem von Konfirmandinnen und Konfirmanden genauso aufmerksam und freundlich Kaffee serviert wurde, wie zuvor schon die Suppe.
Gestärkt und zufrieden gingen die Gäste nach Hause.

